Tradition im Blick, Zukunft auf der Agenda

Mit einem Besuch im Deutschen Schützenmuseum auf Schloss Callenberg stimmten sich NWDSB-Präsident Alfred Siemer und NWDSB-Vizepräsident Torsten Sulenski auf die Gesamtvorstandssitzung des Deutschen Schützenbundes in Coburg ein. Museumsleiter Stefan Grus führte die Gäste durch die Ausstellung und zeigte die jahrhundertealte Tradition des Deutschen Schützenbundes eindrucksvoll auf.

Bei der DSB Gesamtvorstandssitzung kamen die Vertreter der 20 Landesverbände, das Präsidium des Deutschen Schützenbundes, die Bundesreferenten sowie weitere Gäste zusammen, um zentrale Themen des Verbandes zu beraten und wichtige Beschlüsse zu fassen.

NWDSB-Präsident Alfred Siemer und NWDSB-Vizepräsident Torsten Sulenski im Deutschen Schützenmuseum

So wurde die Einsetzung einer Satzungskommission beschlossen, die die Satzung des Deutschen Schützenbundes überarbeiten und zukunftsfähig weiterentwickeln soll. Ebenfalls verabschiedet wurden die Änderungen der Sportordnung 2027.

Ein weiterer Schwerpunkt war die Entwicklung der neuen Sportsoftware. DSB-Vizepräsident Volker Kächele stellte den aktuellen Stand sowie die weitere Vorgehensweise dieses strategischen Mehrjahresprojekts vor, das gemeinsam mit den Landesverbänden umgesetzt wird.


Darüber hinaus befasste sich der Gesamtvorstand mit der Genehmigung des Haushalts 2026, der Entlastung des Präsidiums, den Ehrungen 2026 sowie der NADA-Verbotsliste. Ergänzend informierten die Mitglieder des Präsidiums aus ihren jeweiligen Ressorts über die vielfältigen Aufgaben und aktuellen Entwicklungen innerhalb des Deutschen Schützenbundes.

(Foto: Sebastian Buff)

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