So entsteht aus persönlicher Begegnung ein unmittelbarer Mehrwert für unseren Landesverband: Wenn Präsidiumsmitglieder des NWDSB Veranstaltungen anderer Landesverbände besuchen, geht es um weit mehr als reine Repräsentation. Diese Begegnungen stärken die wichtige Vernetzung innerhalb des Deutschen Schützenbundes, vertiefen persönliche Kontakte und schaffen direkte Kommunikationswege.
Wer sich kennt, kann bei Fragen, Problemen oder gemeinsamen Herausforderungen schneller und unkomplizierter miteinander sprechen. Gerade auf Bundesebene, etwa in den Gremien des Deutschen Schützenbundes, erleichtert ein solcher direkter Draht die Zusammenarbeit erheblich. Davon profitieren nicht nur Präsidium und Verbandsgremien, sondern mittelbar auch die Vereine und Mitglieder im NWDSB.
Der Austausch mit anderen Landesverbänden eröffnet zudem wertvolle Einblicke in deren Arbeitsweisen, Sorgen, Lösungsansätze und erfolgreiche Konzepte zur Mitgliedergewinnung, Mitgliederbindung und Veranstaltungsorganisation. Gute Ideen können aufgegriffen, geprüft und für den NWDSB nutzbar gemacht werden. Zugleich entstehen gegenseitige Wertschätzung, Unterstützung und Motivation.
Ein konkretes Beispiel ist der Austausch von Insa Helms zum Böllerwesen. Dabei konnte sie wertvolle Erkenntnisse gewinnen, wie dieses schöne Brauchtum auch im NWDSB wieder aktiviert werden kann. Eine Umsetzung soll in den kommenden Monaten vorangetrieben werden.
Am Wochenende nahm Torsten Sulenski am Landesschützentag des Württembergischen Schützenverbandes 1850 e.V. teil. Insa Helms besuchte den Südbadischen Sportschützenverband e.V., Dirk Sieker vertrat den NWDSB beim Bundeskönigsschießen des Deutschen Schützenbundes, ausgerichtet vom Hessischen Schützenverband e.V., und Elisabeth Eckardt tauschte sich beim Norddeutschen Schützenbund von 1860 e.V. über aktuelle Entwicklungen im Para-Sport aus.
Bericht: V. Kächele